Im 22. Juni 2016 stürmen Bauarbeiter und Securities in Begleitung mehrerer Hundertschaften die Rigaer94. Angeblich im Auftrag der Hauseigentümerin sollen die Räume der Kadterschmiede – eine selbstverwaltete Bar – renoviert und vermietet werden. Es stellt sich heraus, dass die ganze Angelegenheit von der Polizei geplant wurde, um den Innensenator Henkel mitten in der Wahlkampfzeit mit einem militärischen Erfolg gegen die linke Szene zu unterstützen. Die Räumung muss nach 3 Wochen abgebrochen werden, weil sich an den Absperrgittern vorm Haus und im gesamten Stadtgebiet ein unerwartet heftiger Widerstand formiert. Als daraufhin der Rückhalt auch in der bürgerlichen Presse zurückgeht, entscheidet ein Gericht, dass die Räumung rechtswidrig ist. Der Abzug der Belagerungseinheiten wird bis heute als Henkels Vietnam gefeiert.
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